Dyrhólaey

Auf der Ringstraße geht es nun weiter in Richtung Vík. Mein nächsten Ziel sind die Klippen von Dyrhólaey. Am Abzweig der Road 221 stoppe ich kurz, um einige Fotos von der Kulisse zu machen. Im Hintergrund ragt der Sólheimajökull hervor.

Einige Kilometer weiter verlasse ich die Ringstraße, um über die Road 218 die Felsenklippen von Dyrhólaey und den Kirkjufjara Strand zu erreichen. Auch hier sieht der Parkplatz recht voll aus; aber die Aussicht entschädigt für die Meter, die man eventuell noch zu Fuß zurücklegen muss.

Mein Blick schweift zunächst zurück ins Hinterland zu den weiten Grasebenen und Erhebungen mit Gletscherkappen am Horizont.

Von einer Anhöhe aus hat man auch eine gute Übersicht auf den Kirkjufjara-Strand und den Reynisfjara-Strand.

Die Steilküste hält noch eine Überraschung bereit: in den Felswänden haben Papageitaucher ihre Bruthöhlen gebaut. Die beste Gelegenheit, die putzigen Puffins (isländisch: Lundi) nach ihrer Rückkehr vom Meer zu beobachten und vor ihren Höhleneingängen zu fotografieren. Hier eine Auswahl meiner Fotos:

Von einer Felsnase aus hat man nicht nur einen schönen Blick auf die schwarzen Lavastrände, sondern auch auf die kleine Halbinsel Dyrhólaey mit dem Felsentor.

Hier sind die Fotos entstanden:

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