Seljalandsfoss

Bereits von der Ringstraße aus, zumindest wenn man aus Richtung Hella kommt, ist der 66 Meter hohe Seljalandsfoss erkennbar. Unterhalb des Eyjafjallajökull-Gletscherschilds schießt das Wasser tosend in die Tiefe. Doch das allein wäre noch keine Besonderheit auf Island. Der Wasserfall ist begehbar, dass heißt hinter dem Wasserschleier befindet sich eine große Aushöhlung, über die man hinter den Wasserfall gelangt. Dementsprechend groß ist auch die Anziehungskraft des Seljalandsfoss auf Besucher. Die Parkfläche vor dem Wasserfall ist stark belegt; ich finde mit Not noch eine Lücke zum Parken.

Zunächst die weite Ebene, die sich vor dem Hang des Seljalandsfoss erstreckt:

Nun aber wende ich mich dem Seljalandsfoss zu, einer der bekanntesten Wasserfälle Islands:

Der Seljalandsfoss wird auch gern als Kulisse für Mode- oder Hochzeitsfotos genutzt.

So, jetzt wird es interessant. Ich gehe jetzt seitlich am Wasserschleier vorbei und schaue von hinten durch den Wasserfall auf das Hinterland. Spätestens jetzt sollte man sich selbst und seine Kamera vor der Gischt schützen. Wenn man die Aushöhlung erstmal erreicht hat, gibt es hier sogar Bereiche, die die Gischt nicht erreicht und man nicht vom Wassernebel benetzt wird.

Weitere Fotos vom Seljalandsfoss folgen später, wenn ich am 9. Tag meiner Reise während der frühen Abendstunden eigens einen Abstecher zum Seljalandsfoss ünternehme und von hinten durch den Wasserschleier die untergehende Sonne fotografiere sowie bei den Frontaufnahmen mit Langzeitbelichtung arbeite.

Hier sind die Fotos entstanden:

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